Produkt · Laufzeit & Echtzeit

taktora: Echtzeit ohne Middleware-Overhead

taktora ist ein Executor- und Connector-Framework für Echtzeitsysteme. Der Executor plant Ihre Tasks, das Connector-Framework verbindet sie mit Feldbussen, Netzwerkprotokollen und anderen Prozessen. Nachrichten kommen im Hot Path ohne Serialisierung und ohne Speicherallokation aus.

  • Rust
  • Linux
  • iceoryx2
  • Zenoh
  • EtherCAT
  • CAN / SocketCAN

Funktionen

taktora

Zero-Copy-IPC

Nutzdaten wandern über Shared Memory (iceoryx2) zwischen Prozessen. Kopien, Heap-Allokationen und Broker-Syscalls entfallen.

Deterministische Ausführung

Sequenzielle Ketten, parallele DAGs und Signal/Slot-Muster. Tasks lassen sich an Kerne binden, das Timing ist messbar.

Einheitliche Connectoren

Ein protokollunabhängiger Kanal: Der Transport lässt sich austauschen, ohne die Anwendung umzuschreiben.

Für Echtzeit gebaut

Kein Garbage Collector, keine versteckten Allokationen und kein Broker zwischen Anwendung und Daten.

Über mehrere Rechner

Lokal über iceoryx2, verteilt über Zenoh. Der Anwendungscode muss nicht wissen, welcher Transport genutzt wird.

Einsatzgebiete

Robotik-Regelungen, Gateways für die Automatisierung und verteilte Echtzeitsysteme, in denen Middleware zum Engpass wird.

Auf einen Blick

taktora

  • Sprache: Rust
  • Plattform: Linux
  • Connectoren: EtherCAT, Zenoh, CAN/SocketCAN

Interesse an taktora?

Wir beraten Sie zu Lizenz, Integration und Anpassungen für Ihr Projekt.